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LIEBES MUNJIMUNJI!  An einem stürmischen Sommermorgen verschwindet Edit, die Mutter der Bánáti-Kinder, bei Nizza, wo die Familie Urlaub macht, im Meer. Alle denken, sie sei ertrunken, nur der zehnjährige Benedek glaubt, dass seine Mutter am Leben ist. Der vierjährigen Kata macht Benedek, als Teil eines Fortsetzungsfamilienmärchens glauben, Mama sei in einem Boot auf dem Weg nach Hause, zusammen mit ihrer ständigen Märchenfigur, dem Affen Miki, der unablässig Munjimunji sagt.
Die hübsche große Tochter, Dóra, klagt ihren Schmerz den Freunden. Tamás, der Ehemann, ein Violinkünstler, fiedelt unentwegt. Tamás’ Mutter, Oma Baba, will Edit im Interesse der Kinder sofort ersetzen und bringt Risi-Lisi, die rundliche Ersatzmutter, ins Haus.
Benedek meint, Mama sei von Ufos entführt worden, und da sie schwanger ist, würde sie nach der Entbindung freigelassen.
In Wirklichkeit wurde Edit auf dem stürmischen Meer von einem Drogenschmuggelschiff an Bord genommen, und die Schmuggler legten die Frau im Koma in Algerien an Strand. Sie hat das Gedächtnis verloren und landet daher in einer Anstalt in Algier. Ein junger schwarzer Arzt tut alles, um die Erinnerungen der Unbekannten zu wiederbringen. Das gelingt jedoch erst bei der Entbindung. Und am Weihnachtsabend klingelt bei den Bánátis das Telefon: Mutter lebt.
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